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Fünf problematische Haarwelten
Von den wirklichen Erkrankungen der Kopfhaut einmal abgesehen, die das Haar mit beeinträchtigen und medizinisch behandelt werden müssen, gibt es fünf hauptsächliche "Problemfelder" im Reich der Haare. Einige von ihnen sind genetisch bedingt, andere kommen durch schädigende Umwelteinflüsse.
- Strapaziertes Haar: Glanzlos, gebrochen und spröde zeigt sich Haar, das durch viele und dauerhafte schädigende chemische Einflüsse, wie zum Beispiel anhaltendes Colorieren, Dauerwellen etc. aber auch durch Umwelteinflüsse wie starke Sonneneinstrahlung, Salzwasser, Luftverschmutzung und andere in seiner Struktur angegriffen wurde.
- Trockenes Haar: Die Natur hat unser Haar mit einem schützenden Fettfilm ausgestattet, der von einer eigenen Talgdrüse produziert wird. Wenn dieser schützende Film fehlt, entweder aus natürlichen Gründen oder durch äußere Belastungen, verliert das Haar seine Feuchtigkeit und trocknet aus, so dass es ein stumpfes und sprödes Aussehen erhält.
- Feines Haar: Dünne Haare sind manchmal so fein und weich, dass sie immer ohne Fülle erscheinen und sich nicht frisieren lassen. Diese Eigenart des Haares ist keine Schädigung irgendeiner Art, sondern genetisch bedingt.
- Fettendes Haar: Wenn eine Überproduktion an Talg stattfindet, erscheint das Haar strähnig und fettig. Häufiges Waschen nimmt das überschüssige Fett aus dem Haar, regt aber zuweilen gleichzeitig die rasche Neubildung an.
- Schuppen: Sie sind die Folge einer gereizten Kopfhaut - und führen durch ständigen Juckreiz und optische Beeinträchtigungen schnell auch zu einem gereizten Menschen. Ihre Ursachen liegen entweder in äußeren Einflüssen wie z.B. trockener Heizungsluft, oder in Rückständen von Pflegemitteln auf der Kopfhaut sowie Reaktionen auf falsche und zu scharfe Shampoos.
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